New PDF release: B.G. Teubner 1811–1911: Geschichte der Firma

By Friedrich Schulze (auth.), Friedrich Schulze (eds.)

ISBN-10: 3663189848

ISBN-13: 9783663189848

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Handbuch Wissenschaftskommunikation - download pdf or read online

Der Band bietet einen Überblick über die Wissenschaftskommunikation unter vielen Perspektiven: Ausgehend von den politischen, ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen, unter denen Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation stattfinden, werden die institutionellen Akteure auf nationaler und internationaler Ebene sowie Best-practice-Beispiele vorgestellt.

Berufswahl und Bewährung: Fallrekonstruktionen zu den - download pdf or read online

Silke Müller-Hermann geht der Frage nach, über welche Motivlagen Personen verfügen, die sich für einen Beruf der Sozialen Arbeit entscheiden. Hintergrund des Erkenntnisinteresses ist die professionstheoretisch begründete Einschätzung, dass es sich bei der Sozialen Arbeit um eine höchst anspruchsvolle Tätigkeit handelt, die zugleich weder mit einem herausragenden Berufsprestige, noch mit einer hohen monetären Entlohnung verbunden ist.

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Fracht und 17M. Anfuhrkosten verursachen. com • sind I 1j2 Schnellpressen für den Druck der Leipziger Zeitung in Gebrauch, der nachts vor sich geht, da die Zeitung damals am Morgen erscheint. Der Antrieb geschieht freilich weder • durch Dampf noch durch Pferdegöpel, sondern bis in die Sechziger Jahre werden Dreher dazu verwandt, die sich schichten- • , weise ablösen. • Die Schnellpresse veränderte das Druckereipersonal. Aus dem Drucker wird der Maschinenmeister, oder vielmehr für • mehrere Drucker tritt ein Maschinenmeister ein und kann unter Umständen sogar zwei Pressen versehen.

31. ) Über das Lehrlingswesen sind wir aus Teubners Anfangszeit schon einigermaßen unterrichtet. Wie beim Handwerk über- •. • haupt, gehörten auswärtige Lehrlinge zum Haushalt des Lehr- • herrn. Sie wurden meist in Dachstuben untergebracht, waren aber mittags mit am Tische und erhielten volle Beköstigung. Das war nicht nur eine erhebliche Belastung der Frau "Meisterin", sondern auch bei teuren Zeiten eine Sorge mehr, wie ebenfalls aus den Briefen an Brockhaus zu ersehen ist. "Das Brod ist hier so rar und theuer," schreibt Teubner am S· Oktober 1816, "daß ich allwöchentlich incl.

Besonders leicht einigt er sich mit Brockhaus, dem seinerseits wieder an schnellster Erledigung seiner Druckaufträge liegt. So fragt er Mitte IBIS in einer Zeit vorübergehender • • Stockung an, ob er nicht umgehend irgendwelche Aufträge erhalten könne, "da sonst eine Pause in meinem Geschäft entsteht, welches ich doch nicht gern erleben möchte, da die Leute • • • sehr rar sind und ich durchaus keinen meiner Gesellen deshalb verabschieden will, weil ich späterhin Arbeiten vollauf erhalte". Ein paar Monate später schließen beide über den S· Band des • Konversationslexikons ab, den ersten, den Teubner druckt.

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B.G. Teubner 1811–1911: Geschichte der Firma by Friedrich Schulze (auth.), Friedrich Schulze (eds.)


by Daniel
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